Was triggert deine Kopfschmerzen/Migräne?

 

 

Jeder der einen Artikel über Migräne oder Kopfschmerzen liest, hat sich sehr wahrscheinlich schon öfter mit diesem Thema befasst.

Entweder weil er selber betroffen ist, oder Menschen in seinem Umfeld darunter leiden.

Die vielfältigen Symptome sowie der Grad, die Schwere oder Intensität  der Kopfschmerzen, möchte ich in diesem Artikel nicht thematisieren.

Das habt Ihr selber schon oft genug erfahren, gelesen oder erzählt bekommen.

Lasst uns lieber mal auf einen Teil das WARUM schauen.

Es gibt einige begünstigende Faktoren bei Migräne und Kopfschmerzen.

Solche bestimmten inneren und äußeren Faktoren, so genannte Trigger, können bei entsprechender Veranlagung eine Migräne oder Kopfschmerzen auslösen.

Jeder Migräne/Kopfschmerz -Patient kann durch Selbstbeobachtung und konsequente Führung eines Kopfschmerz-Tagebuchs/Kalenders seine verschiedenen, persönlichen Auslöser ermitteln:

  • zu viel oder zu wenig Schlaf,
  • Unterzuckerung/Hungerzustand z.B. aufgrund des Auslassens von Mahlzeiten,
  • Hormonveränderungen; Eisprung oder Menstruation, Anti-Baby-Pille, Wechseljahre,
  • Stress in Form körperlicher oder seelischer Belastungen – Migräne tritt meist in der Entspannungsphase danach auf,
  • verqualmte Räume,
  • depressive Verstimmungen,
  • bestimmte Nahrungsmittel - z.B. Schokolade, Käse, Zitrusfrüchte, Alkohol (Rotwein!),
  • äußere Reize wie (Flacker)Licht, Lärm oder Gerüche,
  • Wetter- und Höhenveränderungen,
  • starke Emotionen, z.B. ausgeprägte Freude, tiefe Trauer,
  • heftige Schreckreaktion, Angst,
  • evtl. Medikamente z.B. Nitropräperate zur Behandlung von Herzkrankheiten oder Potenzmittel

Ein großer Teil dieser aufgeführten Faktoren lässt sich einschränken oder vermeiden.

Ein anderer Teil wie Stress und das Gedankenkarusell sowie Gefühle und Emotionen, Schwarzmalerei und depressive Verstimmungen sind für die meisten Menschen eine große Herausforderung.

Hilfreich sind hier regelmäßige Entspannungsimpulse, um nachhaltig die Mirgräneanfälle und Kopfschmerzen zu reduzieren.

Der Aufenthalt in der Natur und in der damit verbundenen Ruhe lässt uns wieder zu unserer Kraft kommen.

Erlerne eine gut umsetzbare Entspannungsmethode wie PMR, Meditation oder praktiziere Yoga.

Lerne durch die Achtsamkeitspraxis in der Yogatherapie deine Ressourcen zu stärken und integriere eine gesunde Gelassenheit in deinen Alltag. Diese Gelassenheit überträgt sich auf deinen Körper und sorgt für einen anderen Umgang mit körperlichen Schmerzen und holt dich aus dem Wiederstand und deiner Verkrampfung.

Was hast du zu verlieren?

Du kannst nur gewinnen!

 

Tipp

 

bei Kopfschmerzen oder Migräne:

Mit etwas Schläfenbalsam  nach einem Grundrezept von Hildegrad von Bingen  +  Bachblüten  die Schläfen mit dem Zeige- oder Mittelfinger in einer leicht kreisenden Bewegung massieren. Übe einen sanften Druck aus, der sich angenehm anfühlt.

Massiere die Schläfen jeweils eine Minute lang. Bei stärkeren Kopfschmerzen kannst du die Massage auch verlängern,

d. h. zuerst 1 Minute im Uhrzeigersinn und im Anschluss 1 Minute lang gegen den Uhrzeigersinn massieren - also insgesamt 2 Minuten.

Natürlich kannst du mit dem Schläfenbalsam auch die Stirn oder den Nacken bei Kopfschmerzen massieren.

Zur Aromatherapie eine kleinen Hauch unter die Nase reiben- sehr wohltuend.

 

 

 

 

Der  ❤ & Schläfenbalsam besteht aus:

 

nativ Bio Kokosfett

nativ Bio Shea Butter

Bio Carnaubawachs

Bio Sanddornöl

ätherisches Bio Majoranöl

ätherisches Bio Salbeiöl

natürliches Vitamin E

nach einem Rezept von Hildegard von Bingen

 

Von mir wurde speziell für Kopfschmerzen noch die Bachblüten Aspen, Clematis und Honeysuckle hinzugefügt und eingearbeitet .

 


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