Man weiß nicht wie der Apfel schmeckt, wenn man nicht hineingebissen hat

Ein Satz der mich seit nun fast 10 Jahren begleitet und es ist was wahres dran.

 

Die Einstellung vieler Menschen ist sehr bezeichnend. Da gibt es viele, die vermeindlich alles zu wissen glauben. Nun ja, oder viel zu wissen glauben.

Vielleicht haben Sie das auch......viel Wissen....vielleicht auch Weisheit!?

Haben immer einen guten Ratschlag oder meinen genau zu wissen was andere denken oder fühlen.

Huijuijui.

Oder denkt man selbst nur Sie wissen alles.........hmmm sehr verwirrend, meint Ihr nicht auch!?

Die Wahrheit könnte sein, dass es viele Wahrheiten gibt. Jeder hat aus seiner Perspektive seine eigene Wahrheit die natürlich auch zutreffend ist und die stimmt!

Dazu tragen Bewertungen und Spekulationen sehr wesentlich bei und so kreiert sich jeder mit seinen Gedanken,

seine Sicht der Dinge, seine Wahrheit und Realität.

Wie anstrengend...............................

.......zumindest, wenn jeder auf seiner Wahrheit beharrt und es zu verbissenen, verhärteten Fronten kommt.....sehr unnötig!

Kennt Ihr das? Von anderen? Oder von Euch?

*Geschmeidiger lebt man hier, wenn man die Achtsamkeit praktiziert und immer wieder aus der Bewertung geht.*

Wenn ich jetzt aber schon von vorn herein meine etwas zu wissen, was mich dazu veranlasst etwas nicht zu tun, etwas lieber nicht zu wagen, sollte ich mir bewusst machen, dass ich damit mein Leben enorm eingrenze und mir die Freiheit nehme, frei zu sein.

Hmmm...Ich nehme mir die Freiheit also selbst.

Also ich rede hier natürlich nicht davon, dass ich ignorieren sollte, dass man wenn man Spiderman spielt und vom Hochhaus springt, höchst wahrscheinlich sterben wird.

Ich rede von Grenzen die man sich setzt, weil man glaubt zu wissen, dass es eh nichts wird.

Den Job wechseln; Abnehmen; ein tolles Auto kaufen; im Job erfolgreich sein; mehr Bewegung und gesünder sowiesooooo....das übliche halt.

Als Ursache sitzt dort oft sehr tief, mangelndes Selbstvertrauen, alte Glaubenssätze, Dogmen und noch viele andere eingebrannte Altlasten, die den Geist und das Verhalten beherrschen und einengen.

"Man weiß nicht wie der Apfel schmeckt, wenn man nicht hineingebissen hat."

 

Nichts ist beständiger als die Veränderung, als der Wandel....... das hat schon Einstein gewusst!

Dann ist es doch mehr als logisch, dass ich zwar in Erinnerung habe wie ein Apfel schmeckt,

ich aber jedes mal aufs neue nicht weiss wie genau jetzt dieser Apfel schmeckt.

 

Fazit:

Es gibt kein Problem, nur der Gedanke  *Problem*  macht eine Situation zum Problem, also im Grunde gibt es keine Probleme .

Ist das nicht wundervoll !!!!!

Fehler und Fehlschläge sind auch nur Erfahrungen und machen weise. Fehler als Fehler zu definieren, ist aber auch wiederrum hausgemachtes Leid, da ich ja auch entscheiden kann sie nicht als Fehler zu bezeichnen, sondern als z.B. als Erfahrungen.

Etwas nicht zu tun und seinen Horizont klein zu halten, nichts zu wagen oder aus zu probieren begründet aus welchen Erfahrungen auch immer ist schade, da der Apfel ja immer anders schmeckt......und es nie durch alte Erfahrungen zu begründen ist, etwas nicht zu tun......außer Spiderman zu spielen   ;-)

 

....sei wild und frei und wunderbar......

 


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